Der Nobelpreisträger Paul Samuelson lästerte einmal, ein durchschnittlicher Investmentmanager leiste nichts, was der Investor nicht ebenso gut könne, indem er mit Dartpfeilen auf den Börsenteil einer Zeitung werfe - und einfach die Werte kaufe, auf denen der Pfeil stecken bleibt.
Die Redakteure des Wall Street Journal [...] ließen von 1988 bis 2002 monatlich Börsenstars gegen ihr Dartbrett antreten. [...es] schnitten beide Gruppen gleich erfolgreich ab - die Banker allerdings aus Sicht eines Anlegers schlechter, berücksichtigt man ihre üppigen Honorare.